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Moin ,
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who would ever have suspected ... dieser Newsletter lebt. Endlich. Wieder! Nach langer Abtauchung.
Es war viel los in meinen letzten Monaten. Ein Umbau mit anschließendem Umzug in eine nur halb so große Wohnung. Das hieß: Hausstand radikal reduzieren. Hälfte Bücher, Hälfte Schuhe, Hälfte Klamotten, Geschirr, Krempel, you name it ... Anstrengend war das, körperlich und emotional. Denn wie vielen Kriegsenkel:innen fällt es mir schwer, Dinge loszulassen.
Bei jeder Fahrt mit einer Kofferraumladung voll aussortiertem Zeug zum Sozialkaufhaus befürchtete ich, meine Mutter würde einen Blitz vom Himmel direkt in meinen Nacken schicken. "Was machst Du denn da? Das ist doch noch gut! Wer weiß, wofür das nochmal gut sein kann? Na Du musst es ja dicke haben!" – ... und immer wunderte ich mich darüber, dass genau das NICHT passierte. Das Leben ging einfach so weiter, nur in leichter.
Aber darüber wollte ich heute gar nicht schreiben.
Denn es ist noch etwas Großartiges passiert: Ich habe ein Produkt entwickelt. Keine Show, kein Coaching-Paket, kein neues Impro-Format oder neuen Workshop, sondern was Richtiges zum Anfassen:
Ich hab‘ es heute auf allen Kanälen verbreitet.
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Dies war mein Veröffentlichungstext:
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„Ich hab’s doch verstanden…, aber warum dreh‘ ich dann noch immer die gleichen Schleifen? 😩“
Du hast reflektiert, Gespräche geführt und Bücher gelesen. Warst in Therapie und im Coaching. Hast Podcasts gehört, dich selbst beobachtet.
Und trotzdem: Die gleichen Reaktionen, die gleichen Trigger und alten Familienmuster.
Wie kann das bitte sein? Denn du weißt doch längst, woher die kommen, warum du so reagierst und dass es gar nicht „Deins“ ist.
Und TROTZDEM passiert es Dir immer wieder: Du passt dich an, funktionierst, hältst dich zurück oder gehst hoch wie eine Rakete. Und hinterher denkst du: „Das wollte ich doch gar nicht mehr…“
Aber: Muss das wirklich immer so kompliziert und anstrengend sein? Muss Veränderung immer bedeuten: noch mehr fühlen, noch mehr heulen, noch mehr verstehen, noch mehr aufarbeiten?
Oder… gibt es vielleicht auch einen leichteren und schnelleren Weg?
Stell dir mal vor, du könntest in dem Moment, in dem es in dir hochkocht, eingreifen, das Muster stoppen, ruhig bleiben. Ohne Drama. Ohne Endlosschleifen.
Das geht jetzt mit dem Generationentrauma-Radiergummi™ |
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Du greifst in die Tasche, rubbelst kurz – und plötzlich ist da Raum. Ohne alles zu
analysieren ist das Muster einfach… weg.
Klingt verrückt, aber es funktioniert.
Durch die im Generationentrauma-Radiergummi™ verbaute Emotional Pattern Erasing Technology (EPET™) organisieren sich die in deinem Körper auf Zellebene gestauten Trauma-Manifestationshelixe in dem Moment neu, in dem sie aktiviert werden.
Schnell. Zuverlässig. Sofort.
Probier‘s aus. Es wirkt! |
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Zudem gab‘s dann noch einen nur heute gültigen Rabatt in Höhe von 30 % mit dem Code #EPET104.
Viele Leute wollten gleich dreivier Stück, um sie zu verschenken – .... an die Härtefälle in ihrem Freundes- oder Bekanntenkreis. Manche Kolleginnen haben gleich ganze Pakete bestellt, um sie in ihrer Coaching-Praxis oder in ihren Gesangsstunden auszulegen. 🤣
ABER: Wie Du sicher sofort bemerkt hast, ist dies mein Aprilscherz. Denn den Generationentrauma-Radiergummi™ gibt es nicht. – Was meinst Du? Leider nicht? Oder Gott sei Dank? Denkdenk ... |
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Na jedenfalls hatte ich sooo viel Freude beim Erfinden und Schreiben meines Aprilscherzes. Und beim Herumspielen mit der KI, die mir fast sofort den perfekten Radiergummi lieferte. Besonders gebrüllt [kreischgiggel] hab‘ ich über "99% alles weg". Das Restrisiko hat sie sich die KI nämlich selbst "ausgedacht".
Wenn Du den kompletten Artikel lesen magst, dann klick‘ mal hier: |
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| HIER GEHT‘S ZUM APRILSCHERZ-BLOGARTIKEL |
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Zwischendurch hatte ich wirklich Bedenken, ob ich das machen kann. Hatte einen Shitstorm erwartet, weil Leute vielleicht denken könnten, dass ich mich über ein schweres Thema lustig mache. Blieb aber (bis jetzt) aus. Und mach‘ ich mich auch nicht.
Denn ich weiß und erlebe auch in meiner Coaching-Praxis immer wieder, dass mensch das Schwere nicht noch schwerer machen muss und dass es oft hilft und für wirkliche Erleichterung sorgen kann, wenn wir unseren Humor nicht vergessen.
In diesem Sinne wünsche ich Dir einen zauberhaften 1. April.
Und auch wenn der halbe Tach nun schon rum ist, bin ich sicher, Dir fallen noch wunderbare Scherze ein, mit denen Du deine Freunde, Bekannten, Mama, Papa, Oma, Opa liebevoll in den Aprilschicken kannst.
Schreib mir gerne darüber.
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Ich freue mich auf deinen Aprilscherz, .
Herzlichst,
Deine Birgit 💛 |
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